KuCoin EU nimmt gemeinsam mit politischen Entscheidungsträgern, Regulierungsbehörden und Branchenführern am Digital Asset Forum 2026 in Wien und an der ESMA Conference 2026 in Paris teil

19.05.2026

WIEN, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- KuCoin EU, die MiCAR-lizenzierte Plattform für digitale Vermögenswerte mit Hauptsitz in Österreich, gab heute ihre Teilnahme an einer wegweisenden Reihe europäischer Veranstaltungen zu digitalen Vermögenswerten und Regulierung im Mai 2026 bekannt. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Bestreben, ein verantwortungsvolles und regelkonformes Wachstum der europäischen Branche für digitale Vermögenswerte mitzugestalten.

Sabina Liu, Geschäftsführerin von KuCoin EU, wird das Unternehmen auf dem Global Digital Asset Forum Vienna 2026 vertreten, einem der wichtigsten Treffen von Branchenführern aus dem Bereich digitale Vermögenswerte, politischen Entscheidungsträgern und Investoren in Europa. Das Global Digital Asset Forum umfasst Veranstaltungen wie eine Market Open Ceremony an der Wiener Börse am 18. Mai, den VI3NNA-Kongress am 19. und 20. Mai sowie vieles mehr. Die von der Digital Asset Association of Austria (DAAA) im Rahmen von ViennaUp organisierte Woche bringt Regulierungsbehörden, Institutionen und Innovatoren zusammen, um die Entwicklung eines regelkonformen, interoperablen Ökosystems für digitale Vermögenswerte in Europa voranzutreiben.

Ebenfalls am 18. Mai wird Audrey Lim, Geschäftsführerin von KuCoin EU, beim Crypto Compliance & Legal Roundtable sprechen, der gemeinsam von EY Law und Solidus Labs veranstaltet wird. Lim nimmt an der Podiumsdiskussion „MiCAR Done Right? Why Austria Attracts International Crypto Leaders" („MiCAR richtig umgesetzt? Warum Österreich internationale Krypto-Führungskräfte anzieht") teil und wird dabei darauf eingehen, wie ein konsequenter regulatorischer Dialog die Grundlage für ein nachhaltiges Geschäft mit digitalen Vermögenswerten in Europa bildet.

Am 21. Mai wird Lim KuCoin EU auf der ESMA Conference 2026: A New Era for EU Capital Markets in Paris vertreten. Die Veranstaltung ist die jährliche Leitkonferenz der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde und bringt hochrangige Vertreter von EU-Institutionen, nationalen zuständigen Behörden sowie der Finanzbranche zusammen, um die sich wandelnde Regulierungslandschaft an den europäischen Kapitalmärkten einschließlich digitaler Vermögenswerte zu erörtern.

Audrey Lim, Geschäftsführerin von KuCoin EU, sagte: „Wien hat sich als einer der wichtigsten europäischen Standorte für regulierte Unternehmen im Bereich digitale Vermögenswerte etabliert, und das Global Digital Asset Forum steht genau für die Art von ernsthaftem, politisch geprägtem Branchendialog, an dem KuCoin EU mitwirken soll. Wir sind hier, weil wir überzeugt sind, dass Compliance und wirtschaftliche Ambition nicht im Widerspruch zueinander stehen – sie gehören zusammen. Die Gespräche, die diesen Monat in Wien und Paris stattfinden, prägen das nächste Kapitel digitaler Vermögenswerte in Europa, und KuCoin EU will dazu einen sinnvollen Beitrag leisten."

Walter Moesenbacher, Gründer der Digital Asset Association Austria, sagte: „Während die Branche zu einer wegweisenden Woche in Europa zusammenkommt, stärkt Wien seine Position als einer der führenden europäischen Standorte für digitale Vermögenswerte weiter. Veranstaltungen wie das Global Digital Asset Forum in Wien verdeutlichen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Branche, politischen Entscheidungsträgern und Institutionen ist. KuCoin EU spielt dabei eine aktive Rolle in der weiteren Entwicklung sowohl des österreichischen als auch des breiteren europäischen Ökosystems für digitale Vermögenswerte."

Die Unterstützung von KuCoin EU für die wegweisende österreichische Woche zu digitalen Vermögenswerten spiegelt das Engagement des Unternehmens für das lokale Ökosystem und seine kontinuierliche Weiterentwicklung zu einem vertrauenswürdigen, regulierten Finanzinstitut in Europa wider.

Informationen zu KuCoin EU:

KuCoin EU Exchange GmbH ist ein lizenziertes europäisches Unternehmen, das gegründet wurde, um Nutzern im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR* außer Malta) Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte anzubieten. KuCoin EU ist von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) als Kryptowerte-Dienstleister (CASP) gemäß der Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR) zugelassen und darf regulierte Dienstleistungen erbringen, darunter die Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten, Kryptowerte-Handelsdienstleistungen (Krypto-Fiat und Krypto-Krypto), die Platzierung von Kryptowerten sowie Transferdienstleistungen im Auftrag von Kunden.

KuCoin EU hat seinen Hauptsitz in Wien und ist im Einklang mit dem geltenden EU-Regulierungsrahmen tätig, einschließlich der MiCAR-Anforderungen an Transparenz, Marktintegrität und Anlegerschutz.

KuCoin EU ist nicht der Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte und bietet keine Anlageberatung an.

Website: www.kucoin.eu

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.