Neakasa Riko wurde auf der IFA Berlin mit dem IFA 2026 Innovation Award ausgezeichnet

10.09.2026

BERLIN, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Neakasa, ein globaler Anbieter von intelligenten Lösungen für die Tierpflege, gab auf der IFA 2026 in Berlin bekannt, dass sein intelligenter Futterautomat Riko bei den IFA Innovation Awards 2026 als Honoree in der Kategorie „Best in Smart Home" ausgezeichnet wurde. Riko zerkleinert gefriergetrocknetes Katzenfutter automatisch und mischt es mit Wasser zu frisch zubereiteten Mahlzeiten. Die Auszeichnung würdigt diesen innovativen Ansatz bei der automatisierten Fütterung von Katzen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Nassfutterautomaten, die bereits zubereitetes Nassfutter aufbewahren, lagert Riko gefriergetrocknetes Futter in trockener Form. Zu den festgelegten Fütterungszeiten zerkleinert das Gerät das Futter automatisch und mischt es mit Wasser. Jede Mahlzeit wird zum vorgesehenen Fütterungszeitpunkt entsprechend der gewählten Portionsgröße und dem gewünschten Feuchtigkeitsgehalt frisch zubereitet. So lässt sich frisch zubereitetes Nassfutter auf neue Weise in die tägliche Fütterungsroutine einer Katze integrieren.

Riko unterstützt einstellbare Wasser-Futter-Verhältnisse von 1:1 bis 5:1, mehr als 20 geplante Mahlzeiten pro Tag und Portionen von 1 bis 15 Gramm. Der 3-Liter-Futterbehälter und der 2,4-Liter-Wassertank ermöglichen je nach Futtermenge und Fütterungsplan bis zu 10 Tage automatische Fütterung für eine ausgewachsene Katze mit einem Gewicht von etwa 5,4 kg. Über die Neakasa-App lassen sich Fütterungspläne und Portionsgrößen einstellen sowie Futter- und Wasserstände und der Fütterungsverlauf einsehen.

Neakasa Riko kommt am 21. September 2026 offiziell in Deutschland auf den Markt und ist bereits jetzt vorbestellbar.

Die ebenfalls auf der IFA 2026 vorgestellte selbstreinigende Katzentoilette Neakasa M9 stieß bei den Besuchern auf großes Interesse. Bei ihrer Entwicklung standen konstruktive Sicherheit, Komfort für die Katze und eine einfache Pflege im Mittelpunkt.

Neakasa Riko Honored with the IFA 2026 Innovation Award at IFA Berlin

Die Neakasa M9 verfügt über „TILT-SAFE Rotation", eine Konstruktionsweise, die die Streukammer während des gesamten Reinigungszyklus offen hält und Bereiche reduziert, in denen eine Katze eingeschlossen oder eingeklemmt werden könnte. Die „OpenView Cabin" bietet einen geräumigen Innenraum mit einem Volumen von 96 Litern und freier Sicht, während das PureTower Odor Control System Aktivkohle und eine Trockenmittelschicht kombiniert, um Gerüche zu reduzieren und die Feuchtigkeit zu regulieren. Der niedrige Einstieg mit einer Höhe von ca. 26 cm erleichtert Kätzchen und älteren Katzen den Zugang.

Während der gesamten IFA 2026 zogen Riko und M9 am Neakasa-Stand große Aufmerksamkeit auf sich. Die Auszeichnung von Riko als Honoree bei den IFA Innovation Awards 2026 sowie die positive Resonanz der Besucher unterstreichen das Engagement von Neakasa für Haustierpflegeprodukte, die intelligente Technologie, durchdachtes Design und Komfort im Alltag vereinen.

Die Neakasa M9 wird am 9. Oktober 2026 offiziell über alle Vertriebskanäle auf den Markt kommen. Weitere Informationen werden zum offiziellen Marktstart bekannt gegeben.

Informationen zu Neakasa

Neakasa ist eine Marke von Genhigh. Das 2017 gegründete Unternehmen entwickelt smarte Lösungen in den Bereichen Neakasa Home und Neakasa Pets, wobei der Schwerpunkt auf intelligenter Technologie, durchdachtem Design und alltäglicher Benutzerfreundlichkeit liegt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.neakasa.de.

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.