Das Luxushotel mit 50 Zimmern wird Nobus unverwechselbare Gastfreundschaft, seine legendäre Küche und seine Designphilosophie nach San Juan bringen.
NEW YORK, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Nobu freut sich, das Nobu Hotel und Restaurant San Juan anzukündigen – das erste Projekt der Marke in Puerto Rico. Das gemütliche Luxushotel wird Nobus unverwechselbare Art der Gastfreundschaft an einen der bekanntesten historischen Orte der Karibik bringen.

Das Nobu Hotel, dessen Eröffnung für das Jahr 2028 geplant ist, wird im Erdgeschoss ein typisches Nobu-Restaurant mit Bar sowie eine Lounge und Bar auf der Dachterrasse beherbergen. Das Hotel wird den Charakter und das kulturelle Erbe von San Juan widerspiegeln und gleichzeitig Nobus zeitgemäße Ästhetik und seinen zurückhaltenden Ansatz in Sachen Luxus einbringen.
San Juan ist bekannt für seine jahrhundertelange Geschichte, seine unverwechselbare Architektur und sein reiches kulturelles Erbe und bietet renommierte Restaurants, Galerien und eine beliebte Uferpromenade. Der Standort bietet eine faszinierende Kulisse für Nobus erstes Hotel und Restaurant in Puerto Rico und wird den Gästen die Möglichkeit bieten, die Kultur und den Charakter der Insel kennenzulernen.
„Puerto Rico ist seit langem eines der faszinierendsten Reiseziele der Karibik und bekannt für seine reiche Geschichte, seine lebendige Kultur und seine außergewöhnliche Gastfreundschaft", sagte Trevor Horwell, CEO von Nobu Hospitality. „Durch die Eröffnung des Nobu-Hotels und -Restaurants in San Juan werden wir Teil eines der traditionsreichsten Viertel der Region und können gleichzeitig unseren unverwechselbaren Ansatz in Sachen Gastfreundschaft an einem Reiseziel einbringen, das weiterhin anspruchsvolle Reisende aus aller Welt anzieht. "
„Nur wenige Orte in der Karibik vereinen Kultur, Geschichte und Lebendigkeit so wie San Juan", sagte Joakim Lehmkuhl, geschäftsführender Gesellschafter von KTT. „Nobu hat dasselbe gesehen, und genau dieses gemeinsame Verständnis ist es, was diese Sache zum Erfolg macht."
„Dies spiegelt die Art von Investition wider, die die Stadt unserer Meinung nach verdient. Nobus Hotel und Restaurant werden das Design, die Küche und die Gastfreundschaft der Marke nach San Juan bringen und damit den Ruf der Stadt als eines der einzigartigsten Reiseziele der Karibik weiter stärken."
Das Nobu Hotel und Restaurant in San Juan wird die Energie der Altstadt mit der ruhigen, eleganten Atmosphäre verbinden, die jedes Nobu-Haus auszeichnet. Die Gäste erwartet eine durchdachte Unterbringung, ein auf den japanischen Geist des „Omotenashi" inspirierter, aufmerksamer Service, weltbekannte Gastronomie sowie sorgfältig zusammengestellte Erlebnisse, die ihnen die Kultur und den Charakter Puerto Ricos näherbringen.
www.nobuhotels.com/hotel-collection/sanjuan

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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.