- Ein sechs Meter hoher Aufbau in Form eines Shin-Ramyun-Bechers fährt an einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons vorbei
- „Arbeit erledigt. Tag geschafft. SHIN ME" lädt Verbraucher dazu ein, sich bei einer warmen, scharfen Portion Shin Ramyun zu entspannen
LONDON, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nongshim, ein führendes südkoreanisches Lebensmittelunternehmen und Hersteller der globalen Instantnudelmarke Shin Ramyun, startete am Abend des 6. Oktober eine Markenkampagne auf der Themse in London. Im Rahmen der Kampagne fuhr ein etwa sechs Meter hoher Aufbau in Form eines riesigen Shin-Ramyun-Bechers die Themse entlang.

Von den Royal Docks aus fuhr der überdimensionale Shin-Ramyun-Becher die Themse entlang, vorbei an einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons, darunter die Tower Bridge, das London Eye und Big Ben. Die Kampagne sollte die Marke Shin Ramyun im Herzen Londons zum Leben erwecken und sowohl Einheimische als auch internationale Besucher ansprechen.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Botschaft: „Arbeit erledigt. Tag geschafft. SHIN ME." Die Botschaft lädt Verbraucher dazu ein, sich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen und sich, wann und wo es ihnen passt, eine warme, scharfe Portion Shin Ramyun zu gönnen. Mit dieser Kampagne möchte Nongshim Shin Ramyun als eine angenehme Möglichkeit präsentieren, sich am Ende eines anstrengenden Tages zu entspannen.
Der rund sechs Meter hohe Aufbau war mit verschiedenen visuellen Effekten ausgestattet, die den Eindruck eines frisch zubereiteten Bechers Shin Ramyun vermitteln sollten. Die Beleuchtung sorgte dafür, dass der Aufbau nach Einbruch der Dunkelheit besser zu erkennen war, während überdimensionale Essstäbchen und aufsteigender Dampf den Eindruck einer heißen, dampfenden Schüssel Ramyun erweckten, die auf der Themse dahintrieb.
Auf der Rückseite des Aufbaus wurde zudem „SHIN TO WIN" hervorgehoben, die landesweite Verbraucheraktion von Nongshim, die derzeit im gesamten Vereinigten Königreich läuft. Im Rahmen der Aktion sind Rubbelkarten in den Multipacks von Shin Ramyun, Shin Ramyun Toomba sowie Shin Ramyun Kimchi enthalten, die bei großen Einzelhändlern im Vereinigten Königreich wie Tesco, B&M und Sainsbury's verkauft werden.
„SHIN TO WIN" läuft vom 10. August bis zum 31. Oktober, also etwa 12 Wochen lang, und bietet Geldpreise von 10 Pfund bis zu einem Hauptpreis von 5000 Pfund. Durch die Kombination der öffentlichkeitswirksamen Themse-Kampagne mit einer Verkaufsförderungsaktion in den Filialen der großen Einzelhandelsketten möchte Nongshim Verbrauchern im Vereinigten Königreich mehr Gelegenheiten bieten, mit der Marke Shin Ramyun in Berührung zu kommen.
Ein Sprecher von Nongshim erklärte: „Die Themse ist ein symbolträchtiger Teil Londons, an dem das alltägliche Stadtleben auf einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt trifft. Mit dieser Kampagne möchten wir Verbrauchern im Vereinigten Königreich ein neues Markenerlebnis rund um Shin Ramyun bieten und ihnen zeigen, wie eine warme, scharfe Schüssel Ramyun nach einem anstrengenden Tag zu einem Moment der Entspannung werden kann."

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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.