Emmaneel tritt dem Team von Brand Activations & Events (BAE) bei, um komplexe globale Veranstaltungsportfolios auszubauen und dabei sicherzustellen, dass jedes Erlebnis kreativ einzigartig und wirtschaftlich rentabel bleibt.
LAS VEGAS, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Spiro®, eine weltweit tätige Agentur für Erlebnismarketing, gab heute die Ernennung von John Emmaneel zum Executive Vice President für den Bereich „Global Operations & Innovation" innerhalb ihres Geschäftsbereichs „Brand Activations & Events" (BAE) bekannt.

Emmaneel wird die Art und Weise leiten, wie BAE seine Arbeit marktübergreifend plant, mit Personal ausstattet und umsetzt, und gleichzeitig neue Kompetenzen aufbauen, sobald sich die Kundenbedürfnisse ändern. Er wird eng mit Jen Shankman, Executive Vice President von BAE Growth, zusammenarbeiten, die für das Wachstum und die strategischen Beziehungen des Geschäftsbereichs verantwortlich ist. Beide unterstehen Carley Faircloth-Kilmurray, Global Chief Marketing, Strategy & Brand Experiences Officer.
„BAE vereint die Strukturen zur Verwaltung eines globalen Portfolios mit der kreativen Kraft, jedes Erlebnis einzigartig zu gestalten. John versteht es, dies in großem Maßstab umzusetzen", sagte Faircloth-Kilmurray. „Er hat mehr als 25 Jahre damit verbracht, Teams und Kompetenzen aufzubauen, die auf komplexe Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Er versteht es, ehrgeizige Ideen in erfolgreiche Projekte umzusetzen, und verfügt über die operative Kompetenz, diese weltweit zu realisieren."
Emmaneel wechselt von Invision zu Spiro, wo er den Innovationsbereich sowie die Niederlassung in Chicago leitete und den Bereich Gaming & Entertainment vorantrieb, während er gleichzeitig das Dienstleistungsangebot erweiterte und das regionale Wachstum vorantrieb. Zu seiner beruflichen Laufbahn zählen zudem Führungspositionen bei Kenwood Experiences und Jack Morton Worldwide, wo er für Marken wie Square Enix, Google, Intel, NVIDIA, Samsung und Northwestern Mutual tätig war.
„Was mich an Spiro gereizt hat, war die Vielfalt innerhalb von BAE: Eine fundierte strategische und operative Kompetenz, gepaart mit dem Bestreben, Werke zu schaffen, die den Menschen wirklich am Herzen liegen", sagte Emmaneel. „Hier gibt es ein solides Fundament und echte Ambitionen für die Zukunft. Ich freue mich darauf, das Know-how der Agentur marktübergreifend noch besser zu vernetzen und die Teams dabei zu unterstützen, anspruchsvolle Projekte für unsere Kunden umzusetzen."
Informationen zu Spiro Brand Activations & Events
Wir sind von Haus aus Veranstaltungsorganisatoren und von unserer Ausrichtung her Wachstumsstrategen, die jede Entscheidung mit dem Geschäftsverhalten verknüpfen, das dadurch bewirkt werden soll. Das Ergebnis sind Live-Projekte, die lebendig wirken und den weiteren Verlauf der Ereignisse beeinflussen.
Spiro Brand Activations & Events ist das Spezialistenteam von Spiro für Konferenzen, Produkteinführungen, Firmenveranstaltungen, Festivals und Markenaktivierungen. Auf der Grundlage von Fachwissen im Bereich Unternehmensveranstaltungen und Kundenerlebnisse bringt BAE Struktur in das gesamte Portfolio und verleiht jedem Erlebnis eine kreative Note.
Auf diese Weise setzt BAE das Versprechen von „Experience Brand Gravity™" um und schafft eine Verbindung zwischen Marke und Kunde.
Informationen zu Spiro
Spiro (sp-eye-roh) ist eine strategisch ausgerichtete, kreativ geprägte globale Erlebnisagentur, die Maßstäbe dafür setzt, wie Marken Verbindungen knüpfen und wachsen. Durch die Stärkung von „Brand Gravity™" – der datengestützten, emotionalen und verhaltensbezogenen Anziehungskraft zwischen Marken und ihren Zielgruppen – sorgt Spiro dafür, dass Marken zu einem Erlebnis werden. Spiro ist weltweit vernetzt und genießt das Vertrauen einiger der einflussreichsten Marken der Welt. Das Unternehmen schafft eine Anziehungskraft, die Kunden immer wieder zurückkommen lässt. Erfahren Sie mehr unter spiro.com.
Medienkontakt
Melissa Burns
Senior Director of Marketing
mburns@thisisspiro.com

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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.