Thunderpick World Championship 2026 Reveals Eight-Team Field for $1 Million Malta Finals

16.09.2026

Defending champions FURIA return alongside six other top-20 teams and the TWC closed qualifier winner

TA' QALI, Malta, Sept. 16, 2026 /PRNewswire/ -- The Thunderpick World Championship 2026 Finals are set for Oct. 14 to 18 at BLAST Studios Malta, where Counter-Strike 2's top teams will compete for a $1 million USD prize pool. 2025 champions FURIA return to the Finals, with seven of the eight teams ranked inside Global VRS top 20.

Thunderpick World Championship 2026

Teams competing at TWC 2026, along with their rankings, include:

  • Legacy (#3) - Brazil's top-ranked team, continuing its rise on the international stage
  • Falcons (#4) - One of Europe's most star-studded rosters
  • FURIA (#8) - Defending TWC champions and one of Brazil's top teams
  • BETBOOM (#9) - Experienced Russian team with a track record of causing upsets
  • 9z (#10) - A top South American team with some of the region's best talent
  • Aurora (#12) - European organization with a core of international stars
  • PARIVISION (#17) - Rising European team with tier-one stars and regional talent
  • Virtus.pro (#30) - One of CS's most recognizable organizations, ranked #30 after winning the TWC closed qualifier

Hotspawn returns as a Presenting Partner of the Thunderpick World Championship 2026, supporting coverage and content around the tournament and its competing teams.

"Counter-Strike fans know a great matchup when they see one, and this field has plenty of them. We've got teams that have been battling at the highest level all year, a defending champion looking for another historic performance, and plenty of room for new headlines to emerge in Malta. That's what makes TWC so much fun," said Kelly Sanders, Head of Strategy at Thunderpick.

The Finals will feature a broadcast lineup of some of Counter-Strike's most recognizable voices. Chad "SPUNJ" Burchill, Alex "Machine" Richardson, Hugo Byron and Harry "JustHarry" Russell will serve as casters, with Tres "stunna" Saranthus and Sam "Tech Girl" Wright hosting the desk. Analysts Sudhen "Bleh" Wahengbam, Janko "YNk" Paunović, Teodor "Tedd" Borisov and Jason "moses" O'Toole will join the broadcast, alongside sideline reporter Anastasija "Heccu" Tolmačeva and stage host James Banks.

All matches will be broadcast live on Thunderpick's Twitch, Kick and YouTube.

About Thunderpick World Championship

Now in its fourth year, the Thunderpick World Championship is an independent Counter-Strike 2 tournament featuring a $1 million prize pool. Hosted in collaboration with data partner GRID, TWC brings together top CS2 teams from around the world for competition across qualifiers and live LAN finals.

About Thunderpick

Built by gamers for gamers, Thunderpick is an esports-first betting platform offering markets across the world's biggest competitive titles alongside live streaming, community activations and fan-first experiences. Thunderpick continues to invest in competitive gaming through original tournaments, partnerships and initiatives supporting the global esports ecosystem.

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thunderpick@5wpr.com 

Thunderpick World Championship

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.