Experienced trenchless rehabilitation team expands Vortex-owned McAllister Group's field capabilities as the UK water sector enters a major infrastructure investment and delivery cycle
HOUSTON, Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Vortex Companies (Vortex), a leading global provider of trenchless water and sewer infrastructure rehabilitation solutions, today announced the acquisition of the business and operating assets of Torrent Drainage Services Limited (Torrent), a UK-based trenchless rehabilitation contractor. The addition expands the field resources and technical capabilities of McAllister, a Vortex company, strengthening Vortex's ability to execute rehabilitation projects across the UK.

"AMP8 represents a significant commitment to improving the UK's water and wastewater infrastructure, but ultimately that investment has to translate into work delivered in the field," said Mike Vellano, Chief Executive Officer of Vortex Companies. "Torrent adds an experienced team that already knows McAllister, our customers and our expectations. Bringing that capability into Vortex gives us additional capacity and flexibility to execute projects efficiently as investment in the UK's infrastructure accelerates."
Torrent provides cured-in-place pipe (CIPP) lining, patch installations and repairs, sewer cleaning and CCTV inspection, and robotic lateral reinstatement. Its team has worked alongside McAllister on rehabilitation projects in the UK, providing Vortex with an established base of operational experience on which to build.
"Torrent gives us a skilled team that understands both the work and the standards we expect in the field," said Dan Watson, SVP, Vortex International. "Integrating those resources with McAllister improves how we plan, mobilize and execute projects. It gives us greater control over scheduling and field resources and allows us to respond to customer requirements with more flexibility."
Torrent's operations will become part of McAllister, increasing its capacity to self-perform trenchless rehabilitation work and extending its field resources in the UK. The combination is designed to improve coordination from project planning through execution while giving customers access to a broader base of trenchless expertise, equipment and technical support.
About Vortex Companies
With more than 60 locations worldwide, Vortex Companies is a global provider of trenchless water and sewer infrastructure solutions, delivering advanced technologies and turnkey services for the rehabilitation, replacement and protection of critical infrastructure. Vortex specializes in pipe, manhole and structure rehabilitation and manufactures CIPP liners, geopolymer and hybrid mortars, polymeric coatings, resins and grouts. Its technology portfolio also includes UV curing systems, sewer robotics and high-speed drain-cleaning equipment. For more information, visit www.vortexcompanies.com.
About Torrent Drainage Services
Torrent Drainage Services Limited is a UK-based trenchless rehabilitation contractor. Its capabilities include cured-in-place pipe (CIPP) lining, patch repairs, sewer cleaning and CCTV inspection, and robotic lateral reinstatement.

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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.