IRVINE, Calif., May 18, 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen today kickstarted its "Big Summer Moments" campaign, inviting football fans to enjoy this season's biggest moments in a bigger and more immersive way. Combining effortless streaming, intelligent automation, and portable big-screen viewing, the event spotlights smart projectors ideal for match days, movie nights, and shared home entertainment with limited-time discounts of up to 40% off.

Leading the lineup is the EAZZE D1 MAX, the world's first ultra-bright projector powered by Android TV OS 14.0 with the latest Google TV. Featuring 1000 ANSI lumens of SGS-certified brightness, Dolby Audio, MEMC motion compensation, and fully automatic image adjustment, it delivers a flawless viewing experience with minimal setup. American fans can now secure this flagship model on Amazon for $279.98—a 20% savings from its $349.99 list price.
The BOOM mini is an all-in-one Google TV projector delivering native 1080p clarity, 500 ANSI lumens, a dedicated Kids Mode, and access to over 10,000 apps. Now upgraded with Aurzen's proprietary VibeBass™ Audio Technology—featuring dual symmetrical speakers, four passive acoustic modules, and an AI-tuned DSP with Impact Sync—it packs deep, stadium-like bass without the muddy boom. Don't wait to upgrade: U.S. buyers can snap up this game-changing sound for a massive 34% off at $229.98, while U.K. shoppers instantly save over £112 at £237.48. For European fans, this feature-packed powerhouse represents an unbeatable value at just €279.97.
Aurzen is also spotlighting the EAZZE D1R, powered by Roku TV, America's No. 1 streaming platform. With hundreds of streaming channels built in, 1080p Full HD projection, and dual 5W speakers with Dolby Audio, D1R delivers a true all-in-one home entertainment experience for living rooms, bedrooms, and outdoor viewing. In the U.S., the EAZZE D1R will be available for just $119.99 starting May 20. In the U.K., it is set to launch on June 1 as the first Roku TV Smart Projector to bring the platform's full streaming experience to British homes, including local apps like BBC iPlayer and ITVX—slated for an exceptional promo price of just £129.99, down from its £199.99 list price.
Rounding out the lineup is the EAZZE D1 air, featuring certified Netflix, YouTube, Prime Video, 8-second instant startup, a rotatable design, ToF auto focus and keystone, and USB-C 65W power bank compatibility. In Europe, outdoor enthusiasts can pick up this perfect portable partner at a 25% reduction for €149.99.
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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.