Intelligentes Fahren vorantreiben: Raytron präsentiert auf der Auto China 2026 seine neuesten Innovationen im Bereich Infrarottechnik

14.05.2026

BEIJING, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Auf der Auto China 2026 stellte Raytron Automotive – eine Tochtergesellschaft des weltweit führenden Anbieters von Infrarot-Wärmebildtechnik, Raytron Technology – unter dem Motto „Allwetter-Sicherheitswahrnehmung" sein neuestes Portfolio an Wärmebildkameras und Wahrnehmungslösungen für den Automobilbereich vor.

Raytron Unveils Infrared Perception at Auto China 2026

Im Zuge der Weiterentwicklung des intelligenten Fahrens hin zu den Autonomiestufen L3 und L4 legt die Automobilindustrie zunehmend Wert auf eine zuverlässige Umgebungswahrnehmung und proaktive Sicherheit unter allen Bedingungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen RGB-Kameras funktioniert die Infrarot-Wärmebildtechnik unabhängig von den Umgebungslichtverhältnissen und bietet eine verbesserte Objekterkennung in komplexen Umgebungen, was sie zu einer immer wichtigeren Komponente in Multisensor-Fusionssystemen für intelligente Fahrzeuge macht.

Kompaktere, intelligentere und effizientere Wärmebildkameras

Auf der Messe stellte Raytron Automotive seine neuesten Durchbrüche im Bereich kompakter, hochauflösender Wärmebildkameras für den Automobilbereich vor.

  • Branchenführender 8-μm-Pixelabstand für kompaktes Design

Zu den Highlights gehörte die Wärmebildkamera Horus640-EN, die auf Raytrons proprietärem 8-μm-Infrarotdetektor und Bildverarbeitungs-Chip basiert. Im Vergleich zu herkömmlichen 12-μm- und 17-μm-Lösungen ermöglicht die Architektur mit kleineren Pixeln kompaktere, leichtere und energieeffizientere Wärmebildkamera-Designs bei gleichbleibend hoher Bildqualität.

  • 1280×720 HD-Wärmebildgebung

Raytron demonstrierte außerdem seine hochauflösende Infrarotkamera Horus1280 mit einer Auflösung von 1280×720. Die verbesserte Bildauflösung bietet eine größere Erfassungsreichweite und detailliertere Objekterkennung, insbesondere in schwierigen Situationen wie völliger Dunkelheit, Scheinwerferblendung und Dunst.

Beschleunigung der Verbraucherakzeptanz von Wärmebildtechnik

Über die OEM-Integration hinaus bringt Raytron Automotive die Infrarotsensorik auf den breiteren Verbrauchermarkt. Das für den PKW-Aftermarket entwickelte intelligente Infrarot-Nachtsichtsystem CV301W integriert einen 12-μm-Wärmebilddetektor mit eingebetteten KI-Algorithmen zur präzisen Erkennung von Fußgängern und Fahrzeugen. Das System zeichnet sich durch eine schnelle Installation und WLAN-Konnektivität aus und verbessert die Aufmerksamkeit beim Fahren in der Nacht für den Alltagsfahrer.

Gleichzeitig erweitert Raytron Automotive die Infrarotsensorik mit seiner Lösung zur Infrarot-Temperaturerfassung auch auf Cockpit-Anwendungen. Die Kamera wurde für eine intelligente Klimaregelung und die Interaktion im Innenraum entwickelt und zielt darauf ab, durch präzise, temperaturabhängige Erfassung ein intelligenteres und reaktionsschnelleres Fahrerlebnis zu bieten.

Informationen zu Raytron Automotive 

Raytron Automotive ist auf Infrarot-Wärmebildgebung und Multisensor-Fusionstechnologien für die Automobilindustrie spezialisiert. Gestützt auf vertikal integrierte, hauseigene Chip-Entwicklungskapazitäten hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, effiziente und zuverlässige Allwetter-Wahrnehmungslösungen für globale OEMs und Tier-1-Zulieferer bereitzustellen. Raytron Automotive hat enge Partnerschaften mit mehr als 15 Automobilherstellern aufgebaut, darunter BYD, Zeekr, GWM und KargoBot, und trägt durch fortschrittliche Sensortechnologien für die Automobilindustrie zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei.

Für weitere Informationen

E-Mail: sales@raytrontek.com

Website: https://en.raytrontek.com

LinkedIn: Raytron Technology Co., Ltd.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.