Ein umfassendes System mit zahlreichen Möglichkeiten zur Gestaltung anspruchsvoller, integrierter Büros, das jetzt in Europa und im Nahen Osten verfügbar ist
LONDON, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Bei der Clerkenwell Design Week 2026 vom 19. bis 21. Mai stellt Knoll „Konzert" vor, ein harmonisches Privatbürosystem, entworfen vom italienischen Architekten und Designer Paolo Dell'Elce. Konzert antizipiert die sich wandelnden Anforderungen moderner Arbeitswelten und gibt Designern die Möglichkeit, ein architektonisch stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Aufbauend auf Knolls Tradition, die Innenraumgestaltung zu revolutionieren und die Zukunft der Arbeit zu gestalten, steht Konzert für das Bekenntnis der Marke zum ganzheitlichen Design – einer Kernphilosophie, bei der alle Designelemente harmonisch zusammenwirken und ein einheitliches Erlebnis schaffen, von den Möbeln über die Innenausstattung bis hin zur Architektur.

„Konzert antizipiert zukünftige Anforderungen durch ein tiefgreifendes Verständnis von Design, Planung und Immobilientrends", kommentiert Jonathan Olivares, Creative Director bei Knoll.
Umfangreiche Möglichkeiten, elegantes Design
Mit diesem vielseitigen System können Architekten, Designer und Händler ausdrucksstarke Räume schaffen, sorgfältig zugeschnitten auf die Anforderungen jedes Kunden. Die Kollektion aus Paneelen, Tischen, Sitzmöbeln und Aufbewahrungselementen lässt sich auf vielfältige Weise kombinieren – so passt sich Konzert nahtlos an jede Einrichtung an und ermöglicht eine Vielzahl unterschiedlicher Arrangements. Designer können fast jedes Element des Raums neu definieren – durch das, was Dell'Elce als tektonische Planung bezeichnet: Schränke und Regale lassen sich sowohl horizontal als auch vertikal in verschiedensten Höhen und Tiefen gestalten.
„Es ist das ultimative Design-Toolkit", kommentiert Paolo Dell'Elce. „Es gibt Planern und Designern die Freiheit, zu spielen und all ihre Visionen in vielen Konfigurationen zum Leben zu erwecken."
Zahlreiche Optionen und raffinierte Details – von integrierten Beleuchtungslösungen und Polsterbänken bis hin zur spezifizierbaren Faserrichtung – stellen den Menschen und die gestalterische Kohärenz in den Mittelpunkt.
Erstklassige Materialien
Konzert verwandelt Räume mit einer beeindruckenden Auswahl an hochwertigen Materialien wie Furnier, Techgrain, Laminat und Melamin, erhältlich in vielen verschiedenen Farben und Oberflächen. Knoll ist überzeugt, dass Möbel ohne eine durchdachte Integration von Farbe, Material und Oberfläche nicht vollständig sind – und so knüpft Konzert an die Tradition der Marke an, Architekten und Designern kreative Freiheit zu lassen, damit sich die Produkte an jedes einzigartige Interieur anpassen. So ist jede Umgebung ebenso inspirierend wie funktional und trägt zu einem Innenraum bei, der als Gesamtdesign gestaltet wird.
Durchdachtes Design in einem System
Jedes Element von Konzert wurde mit Bedacht in Beziehung zum nächsten entworfen – der Griff mit der Schublade, die Schublade mit dem Schrank, der Schreibtisch mit den Wandpaneelen –, um eine nahtlose, einheitliche Ästhetik zu schaffen, die die Philosophie des Gesamtdesigns von Knoll verkörpert.
Erfahren Sie hier mehr über Konzert. Vertragskunden können Konzert über zertifizierte Händler von MillerKnoll erwerben.
Präsentation bei der Clerkenwell Design Week
Vom 19. bis zum 21. Mai wird Konzert bei MillerKnoll London im „The Sans", 20 St. John's Square, präsentiert. Um die vielfältigen Gestaltungsoptionen von Privatbüros in Bezug auf Farben, Materialien und Oberflächen zu verdeutlichen, werden mehrere Privatbüros zu sehen sein, die unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Designstile hervorheben.
Über Knoll
Knoll bringt Ordnung und Schönheit an den Arbeitsplatz, ins Gastgewerbe und in Wohnumgebungen. Die 1938 in New York City gegründete Möbel- und Einrichtungsmarke ist bekannt für ihre Designkooperationen mit Architekten, Künstlern und Designern, die unseren kulturellen Zeitgeist geprägt haben. Das Portfolio umfasst Werke von Größen der Moderne wie Eero Saarinen, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe sowie neue Entwürfe zeitgenössischer Provokateure wie Willo Perron, Jonathan Muecke und der Architekturfirma Johnston Marklee. Mit einem relationalen Ansatz, der Farbe, Material, Oberfläche und Form berücksichtigt, ermöglicht Knoll Architekten und Designern, ein ganzheitliches Raumerlebnis zu schaffen. Erfahren Sie mehr unter https://www.knoll-int.com/.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2982757/Knoll_Konzert.jpg
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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.