SHANGHAI und SHENZHEN, China, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Vom 13. bis 15. Mai nahm REPT BATTERO an der 18. China International Battery Fair (CIBF 2026) in Shenzhen teil und präsentierte dort seine neuesten Batterieprodukte und -technologien für die Bereiche Energiespeicherung sowie Anwendungen in Personen- und Nutzfahrzeugen.

Portfolio an Energiespeichersystemen für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie sowie für den Einsatz im Großmaßstab
REPT BATTERO präsentierte ein umfassendes Sortiment an Energiespeicherprodukten für Anwendungen im Privathaushalt, im Gewerbe- und Industriebereich sowie im Großkraftwerksbereich.

Im Bereich der Privathaushaltsspeicher bot das Unternehmen verschiedene Zellenformate an, darunter 50 Ah, 72 Ah und 100 Ah sowie Lösungen mit 280 Ah, 314 Ah und 392 Ah für ESS-Systeme für Privathaushalte.
Für C&I- und netzseitige Anwendungen präsentierte REPT BATTERO seine Großkapazitätszellen Wending® 392Ah und Wending® 588Ah, die die Energiedichte weiter steigern.
Im Vergleich zu 314-Ah-Produkten bietet die Wending® 392Ah-Zelle eine um 25 % höhere Kapazität und erreicht 1,25 kWh pro Zelle. Unter 0,5P-Betriebsbedingungen erreicht die Zelle einen Wirkungsgrad von bis zu 95 % und eignet sich für Anwendungen, die von ESS-Systemen für Privathaushalte bis hin zu netzseitigen Speicherprojekten reichen.
Die Wending® 588Ah-Zelle erreicht hingegen 1,88 kWh pro Zelle. Durch den Einsatz der Wending®-Technologie, die kürzere Elektronenübertragungswege und einen schnelleren Ionentransport ermöglicht, erzielt das Produkt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Energiedichte, Sicherheit und Zyklenlebensdauer. Mit über 10.000 Zyklen und einer Lebensdauer von 25–30 Jahren ist die Zelle für Langzeit-Energiespeicheranwendungen ausgelegt.

Das Unternehmen stellte außerdem sein Powtrix® 3.0-Energiespeichersystem vor. Durch die Integration von 392-Ah-Zellen in einen standardmäßigen 20-Fuß-Container erhöht das System die Gesamtenergiekapazität auf 6,26 MWh und bietet damit eine um 25 % verbesserte Energiekapazität bei einer Reduzierung der Stellfläche um 16 % und der Installationszeit vor Ort um 18 %.
Das System gewährleistet einen stabilen Betrieb bei Temperaturen von -40 °C bis 60 °C, verfügt über einen Systemwirkungsgrad von 95,5 % und eine aktive Ausgleichsfunktion von 2 A, erfüllt hohe Anforderungen an die Erdbebensicherheit, verhindert eine thermische Ausbreitung und ermöglicht einen sichereren und effizienteren Transport.

Lösungen für Personenkraftwagen mit Fokus auf Schnellladung, erweiterter Reichweite und hybriden Fest-Flüssig-Batterien
Im Segment der Personenkraftwagen stellte REPT BATTERO seine 120-Ah-Schnellladezelle, hochkapazitive Schnelllade-Hybrid-PACK-Lösungen sowie hybride Fest-Flüssig-Batteriesysteme auf Nickel- und Manganbasis vor.

Die 120-Ah-Schnellladezelle unterstützt 6C-Ultraschnellladen durch fortschrittliches Wärmemanagement über einen breiten Temperaturbereich von -40 °C bis 70 °C und vereint hohe Energiedichte mit verbesserter Sicherheitsleistung.
Die Wending® 54Ah Zelle, eines der am weitesten verbreiteten PHEV-Plattformprodukte des Unternehmens, legt den Schwerpunkt auf Sicherheit, Langlebigkeit und Kompatibilität. Im Mai 2025 war sie eines der ersten Produkte, das Chinas verbindliche Batteriesicherheitsnorm GB38031-2025 erfüllte und strenge Tests zur thermischen Ausbreitung, zur Einwirkung von externem Feuer sowie Aufpralltests erfolgreich absolvierte. Das Produkt unterstützt zudem eine stabile Leistungsabgabe bei niedrigem Ladezustand (SOC) und Temperaturen von bis zu -35 °C, was eine breite Anwendbarkeit in verschiedenen Fahrzeugszenarien ermöglicht.
Im Bereich der Batterietechnologien der nächsten Generation stellte REPT BATTERO die neue Wending®-Hybridbatterieplattform auf Fest-Flüssig-Basis vor, die sowohl manganbasierte als auch nickelreiche Systeme umfasst und sowohl den Massenmarkt als auch das Premium-EV-Segment abdeckt.
Das manganbasierte System ist für Mainstream-EV- und PHEV-Fahrzeuge konzipiert und bietet eine verbesserte Leistung bei niedrigen Temperaturen sowie Zyklenstabilität. Die Batterie behält selbst bei -40 °C über 80 % ihrer Kapazität und liefert über 4.000 Ladezyklen; sie besteht strenge Nageldurchdringungs- und Bodenaufpralltests ohne Feuer oder Explosion.
Das hoch-nickelhaltige System zielt auf Premium-EV-Fahrzeuge mit großer Reichweite ab. Durch Festkörper-Elektrolytbeschichtungstechnologie und Silizium-Kohlenstoff-Anodenmaterialien erreicht das Produkt eine Energiedichte von 280 Wh/kg bis 400 Wh/kg bei gleichzeitig verbesserter Sicherheitsleistung. Das System erreicht zudem eine thermische Ausbreitung von Null unter Hot-Box-Testbedingungen bei 170 °C.

Lösungen für Nutzfahrzeuge zielen auf Schnellladung, lange Lebensdauer und Laden im Megawattbereich ab
Für Nutzfahrzeuganwendungen stellte REPT BATTERO mehrere neue Produkte vor, die darauf ausgelegt sind, zentrale betriebliche Herausforderungen bei Bussen, Schwerlast-Lkw, Bergbau-Lkw und Baumaschinen zu bewältigen.

Die LFP 268Ah Ultraschnellladebatterie unterstützt eine 4C-Ladefähigkeit und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 240 km in nur 15 Minuten, was die Betriebseffizienz erheblich verbessert.
Die Long-Life-Batterie LFP 324Ah ist für hochintensive Transportszenarien ausgelegt und verlängert die Batterielebensdauer auf bis zu 10 Jahre oder 1,5 Millionen Kilometer.
REPT BATTERO stellte außerdem Pack-F vor, das die Energiekapazität eines einzelnen Akkupacks auf 600 kWh erhöht und gleichzeitig 1,5C-Schnellladen im Megawattbereich unterstützt, wodurch die Ladeeffizienz um etwa 40 % verbessert wird.
REPT BATTERO setzt sich weiterhin dafür ein, sicherere, effizientere und langlebigere Lösungen für die globale Energiewende zu liefern.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.