XUZHOU, China, 25. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Yang Dongsheng, Vorstandsvorsitzender der XCMG Group und von XCMG Machinery, begleitete kürzlich eine Delegation der Stadt Xuzhou auf Wirtschafts- und Handelsbesuchen in Indonesien und Australien, deren Ziel es war, die internationale Zusammenarbeit zu stärken und globale Partnerschaften auszubauen.

Während des Besuchs in Indonesien begleitete Yang die Delegation zu Treffen mit bedeutenden lokalen Unternehmensgruppen, darunter die Sinar Mas Group und PT Gaya Makmur Tractors (GM Tractors), und besuchte die PT.XCMG Indonesian Group sowie weitere Unternehmen aus Xuzhou mit ausländischer Beteiligung.
Diese Treffen führten zur Unterzeichnung einer Reihe von Kooperationsvereinbarungen zwischen XCMG und Partnern wie der Sinar Mas Group und GM Tractors. Die Delegationsleiter stellten fest, dass Xuzhou seine Bemühungen zum Aufbau eines Weltklasse-Clusters für die Baumaschinenindustrie beschleunigt, und äußerten ihre Erwartungen hinsichtlich einer vertieften Kommunikation, einer erweiterten Zusammenarbeit und gemeinsamen Wachstums.
Die Delegation informierte sich zudem über die Geschäftsentwicklung, die Marktexpansion sowie die Fortschritte bei der Digitalisierung und intelligenten Transformation von XCMG Indonesia. Über eine zentralisierte Betriebsplattform konnten sie die Leistung der Maschinen in Echtzeit sowie den Einsatz auf den regionalen Märkten beobachten, was die fortschreitenden Fähigkeiten von XCMG im globalen Betrieb und im digitalen Management unterstrich.
Die Stärkung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit den Mitgliedsländern der Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP), darunter Australien, bleibt eine zentrale Priorität für Xuzhous Strategie der umfassenden Öffnung.
In Perth nahm die Delegation an einer von XCMG und Brooks Hire Service Pty Ltd. veranstalteten Open-House-Veranstaltung teil. Die Veranstaltung brachte fast 100 Vertreter zusammen, darunter Fu Lihua, Generalkonsul von China in Perth, Douglas Brooks, CEO von Brooks Hire Service Pty Ltd., sowie Mitglieder des Australia China Business Council und der chinesischen Handelskammer in Australien. Vor Ort wurden mehrere Produktbeschaffungsvereinbarungen unterzeichnet.
Fu hob die starke Komplementarität zwischen Chinas Fertigungskapazitäten und seinem riesigen Markt einerseits und der australischen Wirtschaft andererseits hervor.
Yang merkte an, dass die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und australischen Unternehmen nicht nur eine Chance, sondern auch wachsende Sicherheit darstelle, und fügte hinzu, dass die Partnerschaft zwischen XCMG und seinem australischen Partner diesen Trend auf greifbare Weise widerspiegele.
Die Delegation besuchte außerdem den Hauptsitz von Fortescue, wo sie eine Führung durch die autonome Kommandozentrale für den Bergbau „Hive" erhielt und Gespräche mit Dino Otranto, dem CEO von Fortescue Metals and Operations, führte. Beide Seiten bekundeten ihre Absicht, die Zusammenarbeit weiter auszubauen und gemeinsam zur Entwicklung eines umweltfreundlichen Bergbaus weltweit beizutragen.
XCMG wird weiterhin mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, um effiziente, umweltfreundliche und sichere industrielle Ökosysteme aufzubauen und so zur globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und zur nachhaltigen Entwicklung der Baumaschinenindustrie beizutragen.
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.