ABU DHABI, VAE, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Agthia Group PJSC (AGTHIA:UH; oder die „Gruppe") hat die „Agthia Academy powered by Bühler" ins Leben gerufen – eine einzigartige Plattform zum Kompetenzaufbau, die darauf abzielt, Unternehmer, Betreiber und angehende Fachkräfte aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit erstklassigem Know-how in den Bereichen Mühlenwesen, Backwaren und Produktionsoptimierung auszustatten. Das Programm ermöglicht es den Teilnehmern, internationale Standards in die tägliche Praxis umzusetzen, wodurch Qualität, Effizienz und Betriebsdisziplin verbessert werden und gleichzeitig die übergeordneten Ziele der Vereinigten Arabischen Emirate im Bereich der Ernährungssicherheit unterstützt werden.

Die Gründung der Agthia Academy fällt mit der Teilnahme von Agthia an der Initiative „Make it in the Emirates 2026" zusammen, die einen branchenorientierten Ansatz zur Kompetenzentwicklung verfolgt. Sie stärkt die Kompetenzen entlang der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette, hebt die betrieblichen Standards an und trägt zum nachhaltigen Wachstum der Branche bei.
Salmeen Alameri, Geschäftsführer und Chief Executive Officer der Agthia Group, kommentierte die Gründung wie folgt: „Die Akademie spiegelt unsere feste Überzeugung wider, dass die Zukunft des Lebensmittelsektors der VAE auf der Stärke seiner Menschen beruhen wird. Wir schaffen einen praxisorientierten Weg, der es Talenten aus den Emiraten ermöglicht, auf globale Best Practices zuzugreifen und diese selbstbewusst anzuwenden, wodurch Konsistenz, Produktivität und operative Exzellenz verbessert werden. Indem die Akademie das Lernen mit der praktischen Anwendung und messbaren Ergebnissen verbindet, unterstützt sie die langfristigen Ziele der VAE im Bereich der Ernährungssicherheit und trägt zum Aufbau einer widerstandsfähigeren, wettbewerbsfähigeren und innovationsgetriebenen Lebensmittelwirtschaft bei."
Heiko Feuring, Präsident von Bühler für den Mittleren Osten, Afrika und Indien, fügte hinzu: „Wir bei Bühler glauben, dass die Zukunft der Lebensmittelherstellung davon abhängt, Talente sowohl mit globalem Wissen als auch mit praktischer Erfahrung auszustatten. Durch unsere Partnerschaft mit Agthia bietet die Akademie Unternehmern, Betreibern und Fachleuten aus den Emiraten Zugang zu fortschrittlichen Technologien, modernen Produktionsverfahren und fundiertem Branchen-Know-how. Durch die Kombination von erstklassiger Ausbildung mit praktischer Anwendung tragen wir dazu bei, qualifizierte Arbeitskräfte zu entwickeln, die in der Lage sind, Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit im gesamten Lebensmittelsektor der VAE voranzutreiben."
Die Agthia Academy stärkt zudem die akademische Zusammenarbeit mit führenden Einrichtungen der VAE, darunter die United Arab Emirates University, die Zayed University und die Abu Dhabi Hospitality Academy – Les Roches. Diese Partnerschaften bieten Zugang zu fortschrittlichen Technologien, Branchenexpertise und anwendungsorientierten Ausbildungsmethoden, wodurch die Universitäten ihre Studiengänge verbessern, Studierende besser auf die sich wandelnden Anforderungen der Branche vorbereiten und Karrierewege schaffen können, die den globalen Standards des Lebensmittelsektors entsprechen.
Die Akademie wird ein strukturiertes Programm anbieten, das Präsenzunterricht, praktische technische Schulungen und internationale Erfahrungen kombiniert und in den Einrichtungen der Agthia Group in Abu Dhabi sowie in den globalen Schulungszentren der Bühler Group in der Schweiz durchgeführt wird.
Die Gründung unterstreicht Agthias langfristiges Engagement für die Stärkung der Ernährungssicherheit und die Entwicklung des nationalen Humankapitals und festigt gleichzeitig Abu Dhabis Position als führender Knotenpunkt für fortschrittliche Lebensmittelherstellung, Innovation und branchenorientiertes Lernen.
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Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.
Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.
Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.
Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.
Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.